Liegen die Werte des EKG im Normbereich
(siehe Tabelle 6)?
2.
Welche Winkel haben die Achsen von P, Q, R, S und T?
3.
Wie verändert sich die Vektorschleife während der Atmung?
4.
Wie verändert sich die Vektorschleife bei unterschiedlichen
Elektrodenpositionen?
5.
Konstruieren Sie aus dem Ausdruck der Vektorschleife
und den Zeitwerten die Ableitung II.
Die Amplituden erhalten Sie, indem Sie alle wichtigen Zeitpunkte
(isoelektrische Linie, P,Q,R,S und T) auf die Ableitung II projizieren
und dann die Abstände von der Projektion des isoelektrischen Punktes
zu den anderen Projektionspunkten bestimmen (siehe Abb. 9).
Abbildung 9:
Bestimmung der Amplitude der R-Zacke in Ableitung II
aus der
Vektorschleife
6.
Erklären Sie anhand der Vektorschleife die Tatsache, daß die
Spitzen der R-Zacken in den EKG-Ableitungen nach Einthoven zeitlich
oft nicht genau zusammenfallen (Tip: siehe Abb. 8).
7.
Setzen Sie den Kurvenverlauf der Druckkurve mit dem Kurvenverlauf
des EKG in Verbindung. Wann steigt der Druck an? Was passiert dann gerade
im EKG? Wann fällt er wieder ab und welche Welle sieht man dann im
EKG?