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Auswertung


 
Tabelle: EKG-Normgrößen
EKG-Anteil Dauer/sec Amplitude/mV
P-Welle 0,05-0,10 0,1-0,3 (hier nicht meßbar)
PQ-Intervall 0,12-0,20  
Q-Zacke <0,04 $< {1\over 4}$ R-Höhe
QRS-Komplex 0,06 - 0,10  
T-Welle   ${1\over 8}\mbox{R} - {2\over 3}$R bzw. S
QT-Intervall 0,26 - 0,40  

1.
Liegen die Werte des EKG im Normbereich (siehe Tabelle 6)?
2.
Welche Winkel haben die Achsen von P, Q, R, S und T?
3.
Wie verändert sich die Vektorschleife während der Atmung?
4.
Wie verändert sich die Vektorschleife bei unterschiedlichen Elektrodenpositionen?
5.
Konstruieren Sie aus dem Ausdruck der Vektorschleife und den Zeitwerten die Ableitung II. Die Amplituden erhalten Sie, indem Sie alle wichtigen Zeitpunkte (isoelektrische Linie, P,Q,R,S und T) auf die Ableitung II projizieren und dann die Abstände von der Projektion des isoelektrischen Punktes zu den anderen Projektionspunkten bestimmen (siehe Abb. 9).
  
Abbildung 9: Bestimmung der Amplitude der R-Zacke in Ableitung II aus der Vektorschleife
\begin{figure}
\centerline{\psfig{file=projektion.eps,width=0.5\textwidth}}\end{figure}

6.
Erklären Sie anhand der Vektorschleife die Tatsache, daß die Spitzen der R-Zacken in den EKG-Ableitungen nach Einthoven zeitlich oft nicht genau zusammenfallen (Tip: siehe Abb. 8).
7.
Setzen Sie den Kurvenverlauf der Druckkurve mit dem Kurvenverlauf des EKG in Verbindung. Wann steigt der Druck an? Was passiert dann gerade im EKG? Wann fällt er wieder ab und welche Welle sieht man dann im EKG?


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