Vergleich: Realismus / Konstruktivismus
Stuke/Porr, 24.Juni'99
- Die Welt kann erkannt werden, wird abgebildet.
- Informationen werden verarbeitet, sind überall
Reizüberflutung
- Verstehen ist
eine Selbstverständlichkeit.
- Die Welt wird im Kopf neu konstruiert. Ein Erkennen ist nicht möglich.
- Unterschied zwischen Mitteilung und Information: Bedeutung ist
Beobachterabhängig.
- Mißverstehen ist alltäglich.
- Reizüberflutung findet nicht statt, da Information im Kopf erst
entsteht.
Inhaltsanalyse:
Shannon-Modell / bzw Lasswell-Formel!
Filteransatz: alles ist Information, also muß gefiltert werden.
- Uses and Gratification Ansatz: System/Umwelt-Problematik!
- Agenda-Setting Untersuchungen: z.B. Änderung des Themas,
Themen untersuchen. Ein Thema reduziert Komplexität, setzt sie
aber nicht auf Null (z.B. kann man dafür oder dagegen sein).
- Narrative theory: Geschichten erzählen!
- Rollenspiele: direkt die Komplexität der Kommunikation untersuchen.
- Sinngrenzen finden: Anschlußfähigkeit, Selbstbeschreibung von
Subsystemen (Selbstverständnis).
- Binären Code finden: welche (banale) Leitunterscheidung führt
zum komplexen Systemverhalten?
- Rolle der Technik überdenken: Geschichten gab's schon immer!
Redakteure als Geschichtenerzähler (Themen!)?
- Einbettung in andere Systeme untersuchen: z.B. PR. / Medienkonzern.
- MC COMAS . SHANAHAN 1999
-
Mc Comas, K. und Shanahan, J. (1999).
Telling Stories About Global Climate Change, Measurung the
impact of Narratives on Issue Cycles.
Communication Research, 26(1).
- PAUS-HAASE 1999
-
Paus-Haase, I. (1999).
Zur Bedeutung von Medienhelden in Kindergarten, Peer-Groups und
Kinderfreundschaften.
Rundfunk und Fernsehen, 47(1).
- WEISCHENBERG 1998
-
Weischenberg, S. (1998).
Journalismus in der Gesellschaft.
Opladen: Westdeutscher Verlag.
- WOLLING . 1998
-
Wolling, J., Wünsch, C., und Gehrau, V. (1998).
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß?.
Rundfunk und Fernsehen, 46(4).
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Nikos Drakos,
Computer Based Learning Unit, University of Leeds.
Bernd Porr
1999-06-25